Migräne: Eine Frau mit geschlossenen Augen drück die Finger einer Hand an die Stirn.
AdobeStock/goodluz
Symbolbild

Woran Sie Migräne erkennen, welche Auslöser typisch sind und was Medikamente sowie Selbsthilfe leisten.

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Während ein Spannungskopfschmerz häufig „nur“ drückt, kann eine Migräne den Alltag für Stunden oder sogar Tage lahmlegen. Licht wird unerträglich, Bewegung verstärkt den Schmerz, Übelkeit kommt hinzu – und oft stellt sich die Frage: Welches Mittel hilft jetzt, und wann sollte ich ärztliche Hilfe suchen? Entscheidend sind drei Dinge: die Kopfschmerzart möglichst sicher einzuordnen, Akutmedikamente früh und passend einzusetzen und einem Medikamentenübergebrauch vorzubeugen. Dieser Beitrag zeigt, woran Sie Migräne erkennen, welche Auslöser eine Rolle spielen und wie Medikamente, Selbsthilfe und vorbeugende Maßnahmen sinnvoll zusammenspielen.

Hilfe in Ihrer Apotheke

In der Apotheke können wir gemeinsam prüfen, welches rezeptfreie Präparat zu Ihren Beschwerden, Vorerkrankungen und anderen Arzneimitteln passt. Kommen Sie besonders dann zur Beratung, wenn ein bisher bewährtes Mittel nicht mehr wirkt, Sie häufiger Medikamente benötigen oder unsicher sind, ob es sich tatsächlich um Migräne handelt.

Migräne oder „normaler“ Kopfschmerz?

Migräne ist eine neurologische Erkrankung und keine besonders starke Form gewöhnlicher Kopfschmerzen. Nach der aktuellen Leitlinie liegt die Ein-Jahres-Häufigkeit in der Bevölkerung bei etwa 10 bis 15 Prozent. Eine unbehandelte Attacke dauert typischerweise 4 bis 72 Stunden. Der Schmerz ist meist mittelstark bis stark, häufig einseitig und pulsierend oder pochend. Typisch ist außerdem, dass Treppensteigen, Bücken oder andere Alltagsbewegungen die Beschwerden verstärken. Übelkeit, Erbrechen sowie Licht-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit können hinzukommen.

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Migräne: Meist mittelstark bis stark, oft einseitig und pulsierend; Bewegung verschlechtert den Schmerz; häufig Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit; Dauer meist 4 bis 72 Stunden.

Spannungskopfschmerz: Eher beidseitig, dumpf-drückend wie ein „zu enger Hut“, leicht bis mittelstark; Bewegung verschlechtert ihn normalerweise nicht; meist keine Übelkeit.

Cluster-Kopfschmerz: Extrem stark, streng einseitig um Auge oder Schläfe; 15 bis 180 Minuten; tränendes oder gerötetes Auge, laufende oder verstopfte Nase; Betroffene sind häufig unruhig statt rückzugsbedürftig.

Sekundärer Kopfschmerz: Folge einer anderen Ursache, beispielsweise Infekt, Verletzung, Medikament, Gefäßerkrankung oder Entzündung; neuartige oder ungewöhnliche Beschwerden müssen abgeklärt werden.

Diese Muster sind Orientierungshilfen, keine sichere Selbstdiagnose. Migräne kann beispielsweise auch beidseitig sein, und die betroffene Seite kann wechseln. Spannungskopfschmerz und Migräne können zudem bei derselben Person vorkommen.

Was bedeutet Migräne mit Aura?

Etwa 15 Prozent der Migränebetroffenen erleben eine Aura. Dabei entwickeln sich meist über mehrere Minuten Sehstörungen wie Flimmern, Lichtblitze oder Zickzacklinien. Möglich sind auch Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Sprachstörungen. Eine typische Aura bildet sich gewöhnlich innerhalb von weniger als 60 Minuten zurück. Die Kopfschmerzen beginnen währenddessen oder danach – manchmal bleibt die Schmerzphase ganz aus.

Wichtig: Eine erstmalige, ungewöhnlich starke oder andersartige Aura gehört ärztlich abgeklärt. Treten Lähmungen, Sprachstörungen oder Bewusstseinsveränderungen plötzlich auf, darf nicht automatisch von Migräne ausgegangen werden, weil auch ein Schlaganfall dahinterstecken kann.

Ursachen und Auslöser: nicht dasselbe

Die genaue Ursache der Migräne ist noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist: Es handelt sich um eine komplexe Erkrankung, bei der genetische, physiologische, biochemische und psychosoziale Faktoren zusammenwirken. Während einer Attacke spielt unter anderem der Botenstoff CGRP eine Rolle, der an der Weiterleitung von Schmerzsignalen beteiligt ist. Moderne vorbeugende Arzneimittel greifen gezielt in diesen Signalweg ein. Migräne entsteht also nicht durch mangelnde Belastbarkeit und auch nicht allein durch „verengte oder erweiterte Gefäße“.

Auslöser – häufig „Trigger“ genannt – können bei einem dafür empfindlichen Nervensystem eine Attacke begünstigen. Häufig genannt werden Stress, das Nachlassen von Stress am Wochenende, unregelmäßiger Schlaf, ausgelassene Mahlzeiten, hormonelle Schwankungen, Alkohol oder Veränderungen des gewohnten Tagesablaufs. Welche Faktoren tatsächlich relevant sind, ist individuell verschieden.

Ein strenges Meiden zahlreicher Lebensmittel ist deshalb selten ein guter erster Schritt. Sinnvoller ist ein Kopfschmerztagebuch über mehrere Wochen. Notiert werden sollten Kopfschmerztage, Dauer, Begleitsymptome, mögliche Auslöser, Menstruation, Schlaf, eingenommene Medikamente und deren Wirkung. So zeigt sich oft, ob eine vermutete Ursache wirklich regelmäßig mit Attacken zusammenfällt – und zugleich wird sichtbar, an wie vielen Tagen Akutmedikamente eingesetzt werden.

Medikamentöse Hilfe: früh, passend und sicher

Bei einer Migräneattacke wirken Medikamente in der Regel besser, wenn sie früh in der Kopfschmerzphase eingenommen werden. „Früh“ bedeutet nicht vorsorglich bei jeder Vorahnung und bei einer Aura auch nicht automatisch während der Sehstörung: Triptane sollen erst nach Abklingen der Aura beziehungsweise mit Beginn der Kopfschmerzen genommen werden.

Schmerzmittel bei leichten bis mittelstarken Attacken

Für Erwachsene nennt die Leitlinie unter anderem Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und Paracetamol. Für die Selbstmedikation werden häufig Einzeldosen von 1000 mg Acetylsalicylsäure, 400 mg Ibuprofen oder 1000 mg Paracetamol verwendet; besonders gut belegt ist die Wirkung von Acetylsalicylsäure und Ibuprofen. In Auswertungen des IQWiG waren nach zwei Stunden ohne Schmerzmittel etwa 10 von 100 Personen schmerzfrei, mit Schmerzmitteln etwa 20 von 100. Weitere Betroffene erreichten zumindest eine deutliche Linderung.

Die passende Auswahl hängt jedoch von Vorerkrankungen und Begleitmedikation ab. Nichtsteroidale Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure können bei Magengeschwüren, Nierenerkrankungen, bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder unter gerinnungshemmenden Arzneimitteln problematisch sein. Acetylsalicylsäure erhöht zusätzlich die Blutungsneigung. Bei Paracetamol sind insbesondere Lebererkrankungen, regelmäßiger hoher Alkoholkonsum und Doppelmedikationen zu beachten. Dosierung, Höchstdosis und Einnahmeabstand richten sich immer nach Präparat, Alter und persönlicher Situation.

Triptane bei stärkeren Attacken

Wenn klassische Schmerzmittel nicht ausreichend helfen oder die Attacke mittelstark bis stark ist, kommen Triptane infrage. Sie sind speziell für Migräne entwickelt worden und wirken bei vielen Menschen zuverlässiger als allgemeine Schmerzmittel. In Deutschland sind Almotriptan 12,5 mg, Naratriptan 2,5 mg und Sumatriptan 50 mg unter bestimmten Voraussetzungen ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Die Migränediagnose sollte zuvor ärztlich gestellt worden sein; das Apothekenteam prüft, ob das gewählte Mittel zur Person, zu den Beschwerden und zu anderen Medikamenten passt.

Triptane sind nicht geeignet bei bestimmten schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder vorübergehender Durchblutungsstörung des Gehirns sowie bei fortgeschrittener peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Bei einer ersten Dosis ohne Wirkung sollte nicht einfach beliebig nachdosiert werden. Eine zweite Einnahme kann – je nach Präparat – bei einem Wiederkehrkopfschmerz nach anfänglicher Besserung sinnvoll sein. Beipackzettel und individuelle Beratung sind hier besonders wichtig.

Starke Übelkeit oder Erbrechen können die Aufnahme von Tabletten erschweren. Ärztlich verordnete Mittel gegen Übelkeit oder alternative Darreichungsformen wie Nasensprays können dann hilfreich sein. Kinder, Schwangere und Stillende sollten Migränemedikamente nicht ohne individuelle ärztliche oder pharmazeutische Rücksprache auswählen.

Die häufigste Falle: zu viele Einnahmetage

Akutmedikamente können selbst zum Problem werden, wenn sie zu häufig verwendet werden. Die medizinischen Schwellen für einen Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch liegen bei Triptanen und Kombinationsschmerzmitteln bei mindestens 10 Einnahmetagen pro Monat, bei einzelnen Schmerzmitteln bei mindestens 15 Tagen. Als leicht merkbare Vorsichtsregel empfiehlt die DMKG, Kopfschmerz- und Migränemittel nicht häufiger als an 10 Tagen pro Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander einzunehmen.

Wer diese Grenze regelmäßig erreicht, sollte nicht einfach das Präparat wechseln. Dann geht es um eine ärztliche Überprüfung der Diagnose, eine bessere Akutstrategie und gegebenenfalls eine vorbeugende Behandlung.

Selbsthilfe: Was ohne Tablette helfen kann

Während einer Attacke helfen vielen Betroffenen Ruhe, ein abgedunkelter kühler Raum, Schlaf und – je nach persönlicher Erfahrung – eine kalte Auflage auf Stirn oder Nacken. Reize wie Bildschirmlicht, Lärm und intensive Gerüche sollten reduziert werden. Diese Maßnahmen ersetzen bei schweren Attacken nicht unbedingt Medikamente, können deren Wirkung aber sinnvoll unterstützen.

Für die Vorbeugung sind Regelmäßigkeit und ein realistischer Alltag  und hilfreich:

  • möglichst konstante Schlaf- und Essenszeiten,
  • regelmäßige Pausen und ausreichendes Trinken,
  • regelmäßiger aerober Ausdauersport,
  • Entspannungsverfahren wie progressive Muskelrelaxation.

Die aktuelle Leitlinie empfiehlt regelmäßigen Ausdauersport sowie Entspannungsverfahren. Progressive Muskelrelaxation, Biofeedback und verhaltenstherapeutische Methoden können allein oder zusammen mit einer medikamentösen Prophylaxe eingesetzt werden. Entscheidend ist, regelmäßig zu üben – nicht erst dann, wenn die Attacke bereits voll ausgeprägt ist.

Wann ist eine vorbeugende Behandlung sinnvoll?

Eine ärztlich verordnete Migräneprophylaxe kann erwogen werden, wenn der Leidensdruck hoch ist, die Lebensqualität deutlich eingeschränkt wird, Akutmedikamente nicht ausreichend wirken oder ein Übergebrauch droht. Als zusätzliches Kriterium nennt die Leitlinie drei oder mehr beeinträchtigende Attacken pro Monat. Zur Auswahl stehen je nach Begleiterkrankungen unter anderem bestimmte Betablocker, Topiramat, Amitriptylin oder Flunarizin. Bei chronischer Migräne kann OnabotulinumtoxinA eingesetzt werden; außerdem gibt es CGRP-Antikörper und sogenannte Gepante. Die Auswahl gehört in ärztliche Hand, weil Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Schwangerschaftswunsch und Begleiterkrankungen berücksichtigt werden müssen.

Warnzeichen: Wann sofort medizinische Hilfe nötig ist

Ein Notfall ist möglich, wenn extrem starke Kopfschmerzen schlagartig innerhalb von Sekunden oder Minuten ihr Maximum erreichen. Sofort abgeklärt werden müssen außerdem Kopfschmerzen mit Nackensteife und hohem Fieber, Krampfanfall, Bewusstseinsstörung oder neuen neurologischen Ausfällen wie Lähmung und Sprachstörung. In solchen Situationen gilt: 112 wählen. Auch deutlich veränderte, zunehmend häufige oder nach einer Kopfverletzung auftretende Kopfschmerzen gehören ärztlich beurteilt.

Migräne kurz & knapp

Migräne ist mehr als Kopfschmerz: Sie ist eine neurologische Erkrankung mit typischen Attacken, Begleitsymptomen und individuellen Auslösern. Wer die charakteristischen Zeichen kennt, kann schneller die passende Hilfe wählen. Pulsierender, oft einseitiger Schmerz, Verschlechterung durch Bewegung, Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit sprechen eher für Migräne. Dumpf-drückende, beidseitige Schmerzen ohne Übelkeit passen häufiger zu Spannungskopfschmerz. Plötzliche oder ungewöhnliche Beschwerden sind dagegen kein Fall für Selbstmedikation.

Bei der Akutbehandlung zählt nicht nur, welches Mittel, sondern auch, wann und wie häufig es eingenommen wird. Schmerzmittel oder Triptane wirken häufig besser, wenn sie früh in der Kopfschmerzphase eingesetzt werden. Gleichzeitig schützt die 10-Tage-Regel vor einem Medikamentenübergebrauch. Ein Kopfschmerzkalender, regelmäßiger Schlaf und Mahlzeiten, Ausdauersport und Entspannung helfen dabei, Muster zu erkennen und die Zahl der Attacken zu senken.

Häufige Fragen zu Migräne

Ist Migräne immer einseitig?

Nein. Migräne ist häufig einseitig, kann aber auch beide Kopfseiten betreffen. Die Seite kann während einer Attacke oder zwischen verschiedenen Attacken wechseln. Entscheidend ist das Gesamtbild aus Schmerzcharakter, Intensität, Bewegungsabhängigkeit und Begleitsymptomen.

Darf ich ein Triptan schon während der Aura nehmen?

In der Regel nein. Triptane wirken während einer Aura ohne Kopfschmerz meist nicht zuverlässig und sollen aus Sicherheitsgründen erst nach Abklingen der Aura beziehungsweise mit Beginn der Kopfschmerzphase genommen werden.

Wie oft darf ich Migränemedikamente einnehmen?

Als praktische Vorsichtsregel sollten Akutmedikamente insgesamt an höchstens 10 Tagen pro Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander eingesetzt werden. Wer mehr Behandlungstage benötigt, sollte ärztlich über eine Prophylaxe und eine optimierte Akuttherapie sprechen.

Hilft Kaffee gegen Migräne?

Koffein kann in bestimmten Kombinationsschmerzmitteln die Wirkung unterstützen. Es ist aber kein verlässliches Migränemittel für jede Person. Größere oder stark schwankende Koffeinmengen können Beschwerden ebenfalls beeinflussen. Bei Kombinationspräparaten muss besonders auf die Zahl der Einnahmetage und auf doppelte Wirkstoffe geachtet werden.

Kann Magnesium Migräne vorbeugen?

Magnesium wird häufig ausprobiert, die wissenschaftliche Evidenz reicht nach Einschätzung der DMKG jedoch nicht für eine allgemeine Empfehlung zur Selbstmedikation aus. Eine individuelle Anwendung kann dennoch besprochen werden, etwa hinsichtlich Dosierung, Durchfall als Nebenwirkung und möglicher Wechselwirkungen.

Persönliches Migräne-Set

Bewahren Sie das für Sie geeignete Akutmedikament, eine kleine Flasche Wasser, eine Augenmaske und eine kurze Notiz mit Einnahmezeit und Dosis griffbereit auf. Prüfen Sie regelmäßig das Verfallsdatum. Besonders wichtig: Nehmen Sie nicht mehrere Präparate mit demselben Wirkstoff oder überlappenden Wirkstoffen ein – das passiert beispielsweise leicht bei Schmerz-, Erkältungs- und Kombinationsmitteln. Bringen Sie bei der Beratung Ihre Medikamentenliste und möglichst auch den Kopfschmerzkalender mit.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der staggenborg - apotheke im E-Center A23 in Elmshorn . Stand 07/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der staggenborg - apotheke im E-Center A23 in Elmshorn vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Jan Henning Staggenborg,

Ihr Apotheker

Das könnte Sie auch interessieren

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).